HILDEGARD von Bingen Online Shop

                      

Der Virus Covid 19 hat umfassend unseren beruflichen und privaten Alltag massiv beeinträchtigt. Besonders auch die Ungewissheit des ersehnten Endes der Pandemie beeinflusst den Status unserer Gesundheit auf allen Ebenen. Die dadurch generierte Angst ist außerdem kein hilfreicher Begleiter zur Stabilisierung unserer Immunität bzw. zur Rekonvaleszenz.

Edelkastanie

Wertvolle Nahrungsmittel, wie z. Bsp. die Edelkastanie tgl. verzehrt, können einen großen Beitrag dazu leisten Kräfte zu sammeln auf physischer und psychischer Ebene. Betroffene, welche in diesen Zeiten z. Bsp. besonders unter Schlafstörungen leiden aufgrund ihrer außerordentlichen eingegrenzten Situation, können sich durch den regulären Verzehr dieser stärkenden Frucht aus dem Süden eher einen Gefallen tun um Ihre Gesundheit zu stabilisieren, anstatt sich übersäuernden und belastenden Lebensmitteln zu widmen. Die Kraft der Edelkastanie wird seit der Antike beschrieben. Auch Hildegard von Bingen berichtete von der heilenden Wirkung der Kastanie, Stärkung des Nerven und Immunsystems. Als basenbildendes Lebensmittel gleicht die Kastanie die Übersäuerung des Organismus aus, lindert Sodbrennen und gereizte Magen- und Darmschleimhäute. Da die Kastanien kein Gluten enthalten, eignen sie sich auch hervorragend bei Glutenunverträglichkeit.

Täglich gegessen ist sie mit mehr als 8 organischen Mineralien, auch Selen, den Vitaminen A, B1, B2, B3, B5, B6, Folsäure (B9), C, mit allen essentiellen Aminosäuren und natürlichen Fetten eine stabile Grundlage und trägt damit für ein intaktes Immunsystem bei.

Vitamin B6, B9 und B12

Das Vitamin B9 ist - wie Vitamin B12 und B6 - am Abbau und an der Bildung verschiedener Aminosäuren beteiligt, wie z.B. an der Umwandlung der Aminosäure Homocystein in die essentielle Aminosäure Methionin. Wird zu wenig Vitamin B9 über die Nahrung zugeführt, ist der Abbau von Homocystein gestört und der Homocysteinspiegel im Plasma steigt an. Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen begünstigen erhöhte Homocysteinspiegel im Blut die Entstehung der Arterienverkalkung und erhöhen somit das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Eine gute Folsäureversorgung kann somit das Risiko für Gefäßerkrankungen senken, da Homocystein schneller zu ungefährlichen Verbindungen abgebaut werden kann und sich nicht im Blut anstaut.

Darüber hinaus wird Vitamin B9 für die Zellteilung und Zellneubildung benötigt und ist somit zum Beispiel für die Blutbildung von Bedeutung.

Als Betthupferl schüttet die Kastanie die sogenannte Aminosäure Tryptophan aus. Durch Stress, Hektik und ungesunde Lebensweise kann der Bedarf an der Aminosäure nicht immer gedeckt werden. Die L-Tryptophan Wirkung wird beeinträchtigt und Schlaflosigkeit sowie leichte Reizbarkeit können mögliche Folgen sein. Der regelmäßige Verzehr von ausgewählten Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln kann die Mindestzufuhr an L-Tryptophan sicherstellen.

Besonders Vegetarier wissen die L-Tryptophan Wirkung auch in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zu schätzen, da durch die Aminosäure auch der Haushalt des Glückshormons Serotonin sowie des Schlafhormons Melatonin ausgeglichen wird. L-Tryptophan wirkt unterstützend zur Entspannung des Organismus durch einen gesunden Schlaf und zur Gewinnung neuer Kräfte für den Tag.

In der Küche beweist die Maroni wahre Vielseitigkeit. Sie kann als eigene Mahlzeit, als Beilage zu Hauptgerichten aber auch als Süßspeise verzehrt werden.

Als Mahlzeit für zwischendurch ohne zusätzliche Zubereitung eignet sich besonders der Edelkastaniensnack. Online erhältlich unter https://shop.hildegard.de/Edelkastaniensnack-gekocht

Weitere unterstützende Heilmittel zur Entschlackung und Entgiftung nach Hildegard v. Bingen

Wermuttrank als Frühjahrskur

Indikation: Zur Vorbeugung gegen Erkrankungen der Lunge (grippale Infekte), Nierenschwäche, vorzeitige Alterserscheinungen und Arteriosklerose, Magen-und Verdauungsstörungen, Ausfluss und Unterleibsentzündungen. "Schwerblütigkeit", Herzschwäche, Augenschwäche.

Der Anteil an ätherischen Ölen verleiht dem Wermut krampflösende und durchblutungsfördernde Eigenschaften. Dadurch werden die Verdauungsorgane und die Niere gut durchblutet. Hildegard nennt diesen Effekt: . . . unterdrückt die Lanksucht und die Schwarzgalle (Melancholie), macht die Augen klar, wärmt den Magen und bereitet ein gute Verdauung . . ." Die Gallensaftproduktion wird angeregt durch die enthaltenen Bitterstoffe, unterstützt somit den Verdauungsprozess und trägt zur Klärung bei.

erhältlich unter https://shop.hildegard.de/Wermuttrank   oder 6 Flaschen zum Sonderpreis https://shop.hildegard.de/Wermuttrank_1

Petersilienhonigwein

Der Petersilienhonigwein nach Hildegard v. Bingen, berühmt geworden als Basisherzmittel, wird in der „Großen Hildegard-Apotheke" (S. 208) auch als Heilmittel zur Entgiftung erwähnt.

Erhältlich unter

https://shop.hildegard.de/Petersilientrank

Die Bärwurzkur

Die vier wirksamen Heilkräuter der Kur mit Bärwurzgewürzmischung

  • Bärwurz (meum athamanticum)

Die Wurzel des Bärwurzes enthält u.a. ätherische Öle, welche für antibakterielle, antimykotische und antivirale  Wirkung der Bärwurzwurzeln verantwortlich sind. Aus diesem Grund ist die Heilpflanze besonders geeignet, um den Darm zu reinigen und zu sanieren. Manches Darmleiden lässt sich auf diese Weise reduzieren.

  • Galgant  (alpinia officinarum)

Der kleine, echte Galgant ist reich an wirksamkeitsbestimmenden Bioflavonoiden und charakterisiert durch seinen scharf-beißenden Geschmack, hingegen zahlreiche weitere Galgantarten, welche erhältlich sind, diese Eigenschaft nicht aufweisen. In der modernen Literatur werden folgende Wirkungen des Galgant beschrieben:

1. antiphlogistisch (entzündungshemmend) und karminativ spasmolytisch (beruhigend und krampflösend).

2. kardiale Aktivität: Aufgrund des vorliegenden ärztlichen Erfahrungsmaterials beeinflusst Alpinia officinarum die Herztätigkeit im Rahmen der Regelung der Körperfunktionen, vor allem durch Steigerung der Kraft der Herzmuskelkontraktion (positiv inotrope Wirkung), Einflussnahme auf die Herzfrequenz (chronotrope Wirkung), Reizleitungsgeschwindigkeit (dromotrop) und Erregbarkeit der Herzmuskelkontraktion (bathmotrop).

3. antitumoral: die Bioflavonoide Flavon, Galangin, Hesperidin, Kämpferol, Myricetin und Quercitin hemmen die Entstehung krebserregender Stoffe aus benzo(a)pyren und Aflatoxin B1 durch Hydroxylierung zu Dihydro-2,3-dihydroxyaflatoxin.

Außerdem beeinflussen  Bitterstoffe positiv die Funktion der Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse und des Magens und vergrößert dadurch den Wirkungsbereich der Bärwurzkur erheblich.

  • Süßholz (glycyrrhiza glabra L.)

Die angenehm süßlich schmeckende Wurzel ist bekannt für ihre gewebereinigende, krampflösende, entzündungshemmende, antibakterielle und fungizide Wirkung. Eine weitere wertvolle Komponente des Bärwurzmischpulvers.  Süßholz wird u.a. bei Magenschleimhautentzündung-und Geschwüren, Bronchitis, Gicht, Verstopfung, Migräne und zur Blutreinigung eingesetzt.

  • Bohnenkraut (satureja hotrensis L.)

Bohnenkraut ist gekennzeichnet durch reichlich ätherische Öle, Gerb-und Bitterstoffe, Sitosterin und Urolsäure. Die altbekannte Heilpflanze wirkt vor allem Blähungen entgegen und ist antiseptisch. Als Teil der Bärwurzkur wird der Fettabbau gefördert und dadurch die Nahrung besser verwertet. Verstopfung und Blähungen werden somit verhindert bzw. gelindert.

Original Bärwurzgewürzmischung Artikelnr. 193 im Onlineshop.

Gründe zur Anwendung der Kur

Die Bärwurzkur bewirkt eine Entgiftung des Organismus über den Darm und wirkt deshalb Übersäuerung und daraus resultierender Müdigkeit effektiv entgegen. Die sich über Jahre hinweg angesammelten Schlacken im Darm können zu Pilzinfektionen der Darmflora führen und damit zu einer geschwächten Abwehrkraft. Gefördert wird die Manifestation der Pilze im Darm durch Einnahme von Medikamenten insbesondere durch Antibiotika.

Die Beschwerden bei einer Darminfektion durch Hefepilze (Candida albicans) oder Schimmelpilze (Aspergillus fumigatus oder Aspergillus niger) sind sehr vielseitig:

·         Blähungen, Sodbrennen, Aufstoßen

·         Verstopfung oder Durchfall

·         Juckreiz am After oder Vagina

·         Müdigkeit und Erschöpfung

·         Schlaflosigkeit, Konzentrationsstörungen

·         Haarausfall, Mundgeruch, Körpergeruch

·         Stimmungsschwankungen und Depressionen

Bei folgenden chronischen Entzündungszuständen kann eine Darmpilzinfektionen zugrunde liegen:

·         Magen-Darmerkrankungen (Gastritis, Roemheld-Syndrom, chron. Durchfall oder Verstopfung, Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa).

·         Chronisch rezidivierende Entzündungen der Mund-Nasen, Rachenschleimhaut und der Atemwege

·         Chronische Infektionen des Urogenitalsystems

·         Hauterkrankungen

Mehr Informationen zum Thema Dysbiose: https://shop.hildegard.de/Downloads/Darmsanierung.pdf

 

HP Andrea Gollwitzer

 

Hertzka G. Kleine Hildegard Hausapotheke, S.246 4. Auflage 2010 Christiana Verlag

Hertka G. Grosse Hildegard-Apotheke, S. 208 18. Auflage 2019 Christiana Verlag

Die Zeitschrift für alle Hildegardfreunde

W. Strehlow: Ernährungstherapie der Hildegard von Bingen, Lüchow Verlag, Hildegard-Heilkunde von A–Z, Droemer & Knaur Verlag

Natur & Heilen 10/ 2014

https://stoffwechselaktiv.wordpress.com/tag/entgiften, 4/ 20

https://www.zeinpharma.de/ratgeber/schlafstoerungen/l-tryptophan-wirkung, 4/ 20

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